Search Open/Close
Open/Close Header Details
Search

Willkommen! jagd-noe.at, das Jagdportal für Niederösterreich versteht sich als Kommunikationsplattform rund um das Thema Jagd in Niederösterreich: Sachthemen, Dienstleistungen, Produktvorstellungen, Berichte und einen Shop für alles Nützliche für die Jagd, runden den Inhalt ab.

Jagd-Akademie

Vorbereitungskurse für die erste Jagdkarte

Nutzen Sie unser Angebot an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten!

Wir organisieren auf Wunsch Ihr maßgeschneidertes Seminar oder Event! Reden Sie mit uns, lernen Sie mit uns!

Weiter

Ausrüstung unter der Lupe

Wir testen für Sie, Sie testen uns!

Jäger und Schützen teilen Ihre Erfahrung mit! Profitieren Sie davon oder schreiben auch Sie für die Community!
Schreiben Sie uns unter Ihr Testergebnis, Ihre Eindrücke: office@jagd-noe.at!

Weiter

Blaser Safaris

Weltweiter oder heimischer Jagderfolg beruht auf Vertrauen und Erfahrung!

Das Abenteuer Natur in Perfektion genießen zu können hat einen Namen! Lassen Sie sich einen Teil der Faszination an der Jagd vermitteln!

Weiter

Gams-Shop

Bekleidung, Wild-Köstlichkeiten, für jeden Geschmack auf Maus-Klick!

Komplett-Ausrüstung für die Jagd und den Outdoor-Bereich, Wild-Köstlichkeiten, Bierspezialitäten, Gehörschutz, Waffenpflege und Top-Messer auf Maus- Klick!

Weiter

Sportschützen

Jäger sind Schützen - Schützen sind Jäger!

Tauchen Sie ein in die Welt des Ordonnanz- und Benchrestschießens, der Wettbewerbe, der Lehre von der Ballistik und des Wiederladens.

Weiter

Jagdhunde

Der Jagdgebrauchshund, mehr als ein Gehilfe bei der Jagd!

Zu Wasser, am Lande, unter der Erde, vorstehen, suchen, finden, vorliegen, in Bewegung versetzten oder stellen: der Jagdhund kann es! Sie suchen Informationen für eine Entscheidung welcher Hund der richtige ist ...

Weiter

In der Niederösterreichischen Jagdakademie geben wir in Zusammenarbeit mit Partnern (Berufsjäger, Firmen und Experten) erprobtes Wissen weiter. Wenig Theorie und enorm viel reine Praxis wird vermittelt. Sie erlernen die handwerklichen Fertigkeiten, wie den Umgang mit der Schrotflinte oder dem Gewehr oder das richtige Messerschleifen, als auch das richtige Agieren und Reagieren in bestimmten Situationen.

Partner

Online-Shops

 

Covid 19 – eine Chance für die Jagd? Covid 19 – eine Chance für die Jagd?

Covid 19 – eine Chance für die Jagd?

Es wurde in den letzten Wochen und Monaten viel über die Entstehung des Corona-Virus,
0 3118
Messer richtig schärfen, aber wie geht das? Messer richtig schärfen, aber wie geht das?

Messer richtig schärfen, aber wie geht das?

Der Bock geht auf! Das Gewehr sollte trotz dieser „besonderen“ Zeit bereits eingeschossen und für die Gewinnung des Wildbrets ein brauchbares Messer zur Hand sein.

0 11066
SAUER:die neue Büchse 101 Highland XTC ist da! SAUER:die neue Büchse 101 Highland XTC ist da!

SAUER:die neue Büchse 101 Highland XTC ist da!

Kaum zu glauben, aber der älteste Büchsenhersteller J.P SAUER & SOHN, seit 1751 hat wieder die Nase vorne, wenn es um das Segment der Carbon-Jagdbüchsen geht!
0 10772
99. Jägerball – Ball vom Grünen Kreuz 99. Jägerball – Ball vom Grünen Kreuz

99. Jägerball – Ball vom Grünen Kreuz

Am 27. Jänner 2020 jährte sich der traditionsreiche Jägerball zum 99. Mal, veranstaltet vom karitativen Verein Grünes Kreuz für Jagd und Natur,
0 13248
KAHLES: HELIA Rangefinder - M (7 x 25) KAHLES: HELIA Rangefinder - M (7 x 25)

KAHLES: HELIA Rangefinder - M (7 x 25)

Mit dem neuen HELIA RF-M präsentiert KAHLES erstmalig einen Mono-Rangefinder, welcher speziell für die jagdlich relevanten Situationen entwickelt wurde.

0 11486
RSS

Theme picker

Covid 19 – eine Chance für die Jagd?
JagdNÖ
/ Themen: Jagd in NÖ, Partner

Covid 19 – eine Chance für die Jagd?

Gedankensplitter zur Pandemie und Jagd!

Es wurde in den letzten Wochen und Monaten viel über die Entstehung des Corona-Virus, mit oder ohne Verschwörungstheorien, gemutmaßt und gesprochen. Faktum sind die hohe Anzahl an Opfern und die noch nicht abschätzbaren Folgen für das wirtschaftliche Gefüge (national und international).

Was bedeutet diese Pandemie für die Jagd, was könnte man daraus lernen?

Schon in der ersten Woche nach dem „Shot-Down“ wurde es fast jedem bewusst, was es heißt, in einer Art „nationalem Notstand“ zu leben! An dieser Stelle überlasse ich die Argumentation und Diskussionsführung den einschlägigen Medien und denjenigen, die sich berufen fühlen, die Diskussion in der Öffentlichkeit zu führen!

Für mich als Jäger begann mit Corona eine bemerkenswerte Reise durch viele neue Situationen, die ich ab nun für mich abspeichere und mir bewusst vor Augen führe:

Funktionalität der Jagdgewehre und Munition -  keine Sache, die erst zu Beginn der Schusszeit akut wird!

Als OSM-Stellvertreter in der Privilegierten Schützenkompagnie 1540 zu St. Pölten (LINK) habe ich natürlich meine Jagdgewehre rund um das Kalenderjahr eingeschossen, und dies unabhängig von diversen Schusszeiten.

Unzählige verzweifelte Anrufe und Anfragen wurden beantwortet, da der Shot down die regulären Einschießmöglichkeiten (Schießstände etc.) sperrte. Wie soll ich das nun machen? Wo bekomme ich nun die Munition? etc. waren die am häufigsten gestellten Fragen.

Tipps:

Auch nach Beendigung der Schusszeit sollte die Waffe und die Optik waidgerecht funktionieren und gepflegt sein (LINK), da ja vielleicht auch ein unverhoffter Einsatz (z.B.: Nachsuche nach einem Verkehrsunfall) möglich ist!

Munition: Man kennt über das Jahr hinaus den jährlichen Durchschnitt seines Munitionsbedarfs. Ein kleiner Vorrat (z.B.: zwei oder drei Packungen) aus derselben Charge (Produktionsnummer) beruhigen.

Einschießen: Es empfiehlt sich, in seinem Revier die diversen Schussdistanzen (z.B.: 100, 150 und 200m) fix zu definieren oder auszupflocken, um eine gewisse Unabhängigkeit von Schießständen zu erreichen! Aber Achtung: Kugelfang beachten!

Wildbret – was tun damit, wenn der Wildfleischhandel nicht mehr funktioniert?

So man nicht das Wildbret selbst verwertet, war es bis jetzt eine Selbstverständlichkeit, dass der Wildbrethändler eine Kühlmöglichkeit vor Ort anbot und einen mehr oder weniger angemessenen Preis pro Kilogramm zahlte.

Nun war und ist alles anderes! Welche Überlegungen sind daher vor der Schussabgabe anzustellen?

Tipps:

Bedarfsorientiere Jagd: So ich im Moment in das Revier gehe, überlege ich mir, ob ich das Wildbret selbst in Anspruch nehme oder ich eine(n) Abnehmer(in) habe. Erst wenn der Konsum gesichert ist, nehme ich meine „Bayrische Prinzessin“ (Blaser R8 Professional Success, (LINK)) an der Hand und fahre in das Revier!

Aufbau eines privaten „Wildbret-Vermarktungs-Netzwerkes“: In Zeiten von I-Phone und Co ist es ein Leichtes, mittels „WhatsApp“ oder auf diversen elektronischen Foren einen Markt aufzubauen (z.B.: Eintrag beim NÖ LJV (LINK))

Dies hätte auch positive Nebeneffekte: Z. B., dass man ein wenig Unabhängigkeit von den Wildbret Händlern gewinnt, der Konsument einen regionalen Bezug zu seiner Nahrung bekommt (woher, wer und wann; quasi ein „AMA-Gütesiegel“ für die Jagd) und dass das Preisgefüge für Wildbret in Bewegung kommen könnte!

Steigerung der Lust auf Wildbret: Es beginnt zaghaft, aber doch, die Grillsaison! Warum Kotelette und Co, wenn es als Alternative ein nachhaltig bewirtschaftetes Wildfleisch gibt?

Werbung für gesundes, unter natürlichen Bedingungen entstandenes und direkt verarbeitetes Wildfleisch ist ein strategischer Ansatz. Und ehrlich, wer greift nach dem Genuss eines gegrillten Hirschkalblungenbratens noch im Regal zu Rindfleisch aus Süd Amerika?

Wildbret zerlegen, aber richtig! Viele Jägerinnen und Jäger haben ein wenig Bedenken zu jagen, da sie das handwerkliche „Knowhow“ der Wildbret Aufarbeitung nicht haben. Vielleicht in Kombination auch mit dem Fehlen der räumlichen Möglichkeit der Zerwirkung und einer adäquaten Kühlung bzw. dem Fehlen einer Vakuumieranlage.

Vielleich kommt es zu „Kühlgemeinschaften“? Mehrere Hegeringe schließen sich zusammen, schaffen eine gemeinsame Kühlanlage an (LINK) und betreiben so die Direktvermarktung selbständig!

Hier darf ich auf die Veranstaltungen des NÖ LJV hinweisen, welcher in seinem Seminarprogramm wieder diverse Kurse anbieten wird (LINK)!

Corona und die Jungjägerinnen und Jungjäger bzw. Schülerinnen und Schüler

Gerade in dieser besonderen Zeit ist es mehr denn je wichtig, unseren „Nachwuchs“ an der Hand zu nehmen und diesen in die Geheimnisse des Handwerks „Jagd“ einzuweihen! Warum? Nun, durch diese erschwerten Umstände scheut man sich in einem sehr hohen Maße das Wissen einfach weiterzugeben.

Tipps:

Beherzt und offen auf angehende Waidkameraden zugehen und das Feuer der Jagd vermitteln. Nicht mauern, sondern eine aktiv geführte Kommunikation sichert den Bestand der Jagd auch in Zukunft! Und, jeder in seinem Umfeld kennt den einen oder anderen Neuling…

Das Gleiche gilt aber auch für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, welche sanft, aber nicht einseitig zum Thema „Jagd“ herangeführt werden sollten, da nur das Verständnis des Gesamtansatzes „Natur“ auch zu einer nachhaltigen positiven Einstellung zur „Jagd“ führt!

Tipps:

Engagement von Jägerinnen und Jägern in Schulen und sonstigen pädagogischen Einrichtungen (auch Kindergärten) legen den Grundstein für ein verträgliches und verständnisvolles Miteinander! Kontaktiren Sie NÖ LJV, Schulträger und Waldpädagogen (LINK)! Sie werden sehen, dass es sich lohnt und dass dann endlich das Reh nicht mehr das Kind vom Hirsch ist!

Resümee:

Corona – eine Chance für die Jagd?

Ja, nützen wir sie gemeinsam!

Jagd verbindet!

 

Waidmannsheil,

Ihr

Gerhard Amler

 

P.S.: Die Fa. Grube hat wieder offen (LINK)!

 

 

Print
3118 Bewerten Sie diesen Artikel:
5.0

Bitte anmelden oder registrieren um einen Kommentar abzugeben.

Theme picker

Back To Top